Wahrnehmung Teil 2 :
Andere Sichtweisen :
manchmal ist es nötig das Sehen zu umgehen :
So kann es gut sein, zu üben mit einer Augenbinde , also blind die eigene Wohnung zu erkunden und sich somit nur auf seine Erinnerung und seine Instinkte und den Tastsinn zu verlassen.
Am Anfang ist es schwierig und man sollte nicht übermütig sein und sich schrittweise vor wagen, denn Verletzungen soll es ja dabei nicht geben
Oder man beginnt in der Dunkelheit sich an die Farben der Dinge zu erinnern.
Die Schränke, Tische , eben die ganze Wohnung.
Denn wir haben zwar gelernt im Dunkeln können wir keine Farben sehen, was aber nicht ganz stimmt, denn bis zu einem gewissen Anteil an Licht könnten wir es , werden aber durch unsere Normung gehindert.
Daneben könnte uns auch unsere Erinnerung helfen , so wie das Gehirn die Rückseite der Hohlmaske zur Vorderseite macht, könnte es auch die fehlenden Farben ersetzen und auch hier schlägt unsere Normung zu, wir haben gelernt keine Farben zu sehen, also macht unser Gehirn genau das es verhindert oder besser behindert sich selber daran uns zu helfen.
Wenn man ein wenig trainiert, nicht auf Teufel komm raus sondern eher nebenbei , dann kann man mit der Zeit die eine oder andere Farbe auch erkennen.
Auch kann man sich die Bilder mit den optischen Täuschungen vornehmen und bewusst versuchen alle Informationen wahr zu nehmen.
So muss man nicht zwingend nur 2 Gesichter oder eine Vase sehen es ist durchaus möglich auch beides auf einem Bild zu erkennen und so kann man weiter machen .
Und ob die hintere oder die vordere Figur größer ist, nun wenn man sich ein wenig mit Malen und Perspektive beschäftigt ist das auch keine Frage mehr
So bringt man seinem Gehirn schritt für Schritt bei die Umwelt mehr wahrzunehmen und beginnt an trainierte Sichtweisen aufzubrechen.
Vergleichen kann man dies mit einem Taucher der lernt ohne Atemgerät lange unter Wasser zu bleiben auch er muss seinem Gehirn erst beibringen, das er nicht ertrinkt und die Erfolge sind phänomenal. So liegt der Rekord im Apnoetauchen (also ohne Hilfsmittel wie Atemgerät) bei 200m Tieftauchen , bzw. beim Zeittauchen bei über 8 Minuten.Bedenkt man das nach 5 Minuten Sauerstoff eigentlich Schäden am Gehirn auftreten so ist diese Leistung phänomenal aber wie man sieht mit Training und den nötigen körperliche Voraussetzungen durchaus möglich.
Andere Sichtweisen :
manchmal ist es nötig das Sehen zu umgehen :
So kann es gut sein, zu üben mit einer Augenbinde , also blind die eigene Wohnung zu erkunden und sich somit nur auf seine Erinnerung und seine Instinkte und den Tastsinn zu verlassen.
Am Anfang ist es schwierig und man sollte nicht übermütig sein und sich schrittweise vor wagen, denn Verletzungen soll es ja dabei nicht geben
Oder man beginnt in der Dunkelheit sich an die Farben der Dinge zu erinnern.
Die Schränke, Tische , eben die ganze Wohnung.
Denn wir haben zwar gelernt im Dunkeln können wir keine Farben sehen, was aber nicht ganz stimmt, denn bis zu einem gewissen Anteil an Licht könnten wir es , werden aber durch unsere Normung gehindert.
Daneben könnte uns auch unsere Erinnerung helfen , so wie das Gehirn die Rückseite der Hohlmaske zur Vorderseite macht, könnte es auch die fehlenden Farben ersetzen und auch hier schlägt unsere Normung zu, wir haben gelernt keine Farben zu sehen, also macht unser Gehirn genau das es verhindert oder besser behindert sich selber daran uns zu helfen.
Wenn man ein wenig trainiert, nicht auf Teufel komm raus sondern eher nebenbei , dann kann man mit der Zeit die eine oder andere Farbe auch erkennen.
Auch kann man sich die Bilder mit den optischen Täuschungen vornehmen und bewusst versuchen alle Informationen wahr zu nehmen.
So muss man nicht zwingend nur 2 Gesichter oder eine Vase sehen es ist durchaus möglich auch beides auf einem Bild zu erkennen und so kann man weiter machen .
Und ob die hintere oder die vordere Figur größer ist, nun wenn man sich ein wenig mit Malen und Perspektive beschäftigt ist das auch keine Frage mehr
So bringt man seinem Gehirn schritt für Schritt bei die Umwelt mehr wahrzunehmen und beginnt an trainierte Sichtweisen aufzubrechen.
Vergleichen kann man dies mit einem Taucher der lernt ohne Atemgerät lange unter Wasser zu bleiben auch er muss seinem Gehirn erst beibringen, das er nicht ertrinkt und die Erfolge sind phänomenal. So liegt der Rekord im Apnoetauchen (also ohne Hilfsmittel wie Atemgerät) bei 200m Tieftauchen , bzw. beim Zeittauchen bei über 8 Minuten.Bedenkt man das nach 5 Minuten Sauerstoff eigentlich Schäden am Gehirn auftreten so ist diese Leistung phänomenal aber wie man sieht mit Training und den nötigen körperliche Voraussetzungen durchaus möglich.
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