Wahrnehmung / empfundene
Realität
Unsere Wahrnehmung wird von vielen Faktoren bestimmt, einige sind offensichtlich, andere , obwohl genauso wichtig bleiben oft eher unbewusst .
Wahrnehmungsfaktoren :
Sehschärfe, dazu zählt auch die Brille oder eben das weglassen der selbigen
Äußere Faktoren wie Lichtverhältnisse oder Tageszeit.
Erziehung
Religion
Erfahrung
Instinkt
Bildungsstand (hier ist nicht nur der Stand der Person sondern auch der Zeit gemeint, bestes Beispiel ist hier sicher die Erde als Scheibe)
Fazit :
Es wird wohl keine 2 Menschen auf der Welt geben deren Realität absolut identisch ist.
Erweitert man das ganze auf die Tierwelt, so werden die Punkte der Wahrnehmung die sich gleichen immer weniger.
Beispiel : die Biene und ihre Art zu sehen
Wir sehen ein weißes Hemd, rein weiß, ohne die Spur einer Farbe.
Die Biene hingegen erlebt einen Farbrausch der eher an ein Batikhemd der Hippieära erinnert .
Und doch , es ist das gleiche Hemd , nur eben durch andere Augen gesehen.
Oder nehmen wir 2 Menschen aus komplett verschiedenen Kultur und Erdkreisen.
Während der „zivilisierte „ der Beiden eine Nadel sieht und ohnmächtig wird, erlebt der andere eine Treparnation (hierbei handelt es sich um die Öffnung des Schädels um den Hirndruck zu nehmen, eine Technik die schon in der Steinzeit erfolgreich durchgeführt wurde) bei vollem Bewusstsein ohne Narkose und empfindet dies zwar als schmerzhaft aber als aus-haltbar.
Ja auch die Schmerzen gehören zur Wahrnehmung und auch sie werden geprägt und werden daher überall anders empfunden.
Doch hier kommt noch der Faktor Angst hinzu als Erwartungshaltung.
So heißt es zwar eine Frau würde eine Gurt ohne Probleme überstehen weil sie von der Natur dafür ausgerüstet ist, doch je „zivilisierter“ desto häufiger werden selbst bei unproblematischen Geburten Schmerzmittel oder gar eine Rückenmarksnarkose ( man bekommt eine Betäubung in den Rücken gespritzt die dann den Körper vom Bauchnabel abwärts empfindungslos macht , man bleibt aber bei Bewusstsein ) gegeben. Das so was dann Probleme gibt versteht sich wohl von selbst.
Ähnliches kann man auch im Bezug auf Geister oder wie man jene feinstofflichen Wesen nennen will beobachten.
Es gibt vor allem einige Extreme die hervorstechen :
Da gibt es den schon pathologisch zu nennend Wunsch Geister unbedingt sehen zu müssen (ob es nun eine Art von Gruppenzwang oder ein Ersatz für fehlendes Selbstbewusstsein ist mag dahingestellt sein ) der so weit gehen kann , dass ein Therapeut von Nöten ist um die Wahrnehmung wieder gerade zu rücken und die Person wieder in die Realität zurück zu hohlen, so sie sich denn wieder auf den Boden bringen lässt.
(Hierbei muss es sich am Anfang nicht schon um Einbildung gehandelt haben , manchmal steht dem ganzen eine einmalige Sichtung vor die den Zwang begründet dieses Erlebnis zu wiederholen und zu verstärken )
Dann die Menschen die in der Lage sind mehr als nur einmal solche Erlebnisse zu haben aber aus welchen Gründen auch immer gepackt werden von dem Drang das sie nun alles erlösen müssten und so eine Hetzjagd in Gang setzen die sie selber irgendwann selber in ein anderes Extrem fallen lassen :
Angst, panischer Angst, vor Dämonen, dem Bösen, davon von ihm gejagt zu werden.
Wird dies nicht frühest möglichst gestoppt , so kann es Ausufern manchmal mit grausamen Folgen wenn die Personen andere Menschen töten nur weil sie diese für Dämonen halten oder sie erlösen müssen.
Man muss wohl nicht erwähnen, das dies oft in der Psychiatrie endet und einen mehrjährigen Aufenthalt zur Folge hat.
Und natürlich die Menschen die sich stetig einreden, das es so was wie Geister nicht gibt ja die vehement gegen andere Vorgehen die das Gegenteil behaupten. Ursache hierfür ist oft die eigene Angst vor dem Unbekannten, eine Schutzbehauptung, wenn man so will Selbstlüge die die Betroffenen irgendwann auch in den Kreislauf der Angst schlittern lassen. Und aus der Ablehnung Panik Attacken werden gegen die sie dann nur noch mit Hilfe etwas unternehmen können.
Aber was hat dies jetzt mit Wahrnehmung zu tun ?????
Sehr viel ,
denn bei all dem was wir als Realität verstehen , gibt es immer einen Teil, den das Gehirn zwar wahrnimmt aber nicht weiter gibt.
Ein gutes weil bekanntes und nachvollziehbares Beispiel ist hier die Hohlmaske, dessen Rückseite unser Gehirn zwar wahrnimmt aber nicht weiter gibt. Statt dessen sieht man die Maske von Vorne .
Also eine glatte Lüge und gar nicht die Realität.
Und doch , ab und an schaffen es solche Informationen durchzusickern und erscheinen einen Augenblick lang in unserer Wahrnehmung oder sind wie das Durchwischen im Augenwinkel, das jeder kennt.
Doch wie bringt man sein Gehirn dazu die Normung zu durchbrechen ?
Wie schafft man eine gesunde Wahrnehmung , die zwar mehr sieht, aber keine Auswirkungen auf die Psyche hat , die negativ sind oder sein werden können ?
Unsere Wahrnehmung wird von vielen Faktoren bestimmt, einige sind offensichtlich, andere , obwohl genauso wichtig bleiben oft eher unbewusst .
Wahrnehmungsfaktoren :
Sehschärfe, dazu zählt auch die Brille oder eben das weglassen der selbigen
Äußere Faktoren wie Lichtverhältnisse oder Tageszeit.
Erziehung
Religion
Erfahrung
Instinkt
Bildungsstand (hier ist nicht nur der Stand der Person sondern auch der Zeit gemeint, bestes Beispiel ist hier sicher die Erde als Scheibe)
Fazit :
Es wird wohl keine 2 Menschen auf der Welt geben deren Realität absolut identisch ist.
Erweitert man das ganze auf die Tierwelt, so werden die Punkte der Wahrnehmung die sich gleichen immer weniger.
Beispiel : die Biene und ihre Art zu sehen
Wir sehen ein weißes Hemd, rein weiß, ohne die Spur einer Farbe.
Die Biene hingegen erlebt einen Farbrausch der eher an ein Batikhemd der Hippieära erinnert .
Und doch , es ist das gleiche Hemd , nur eben durch andere Augen gesehen.
Oder nehmen wir 2 Menschen aus komplett verschiedenen Kultur und Erdkreisen.
Während der „zivilisierte „ der Beiden eine Nadel sieht und ohnmächtig wird, erlebt der andere eine Treparnation (hierbei handelt es sich um die Öffnung des Schädels um den Hirndruck zu nehmen, eine Technik die schon in der Steinzeit erfolgreich durchgeführt wurde) bei vollem Bewusstsein ohne Narkose und empfindet dies zwar als schmerzhaft aber als aus-haltbar.
Ja auch die Schmerzen gehören zur Wahrnehmung und auch sie werden geprägt und werden daher überall anders empfunden.
Doch hier kommt noch der Faktor Angst hinzu als Erwartungshaltung.
So heißt es zwar eine Frau würde eine Gurt ohne Probleme überstehen weil sie von der Natur dafür ausgerüstet ist, doch je „zivilisierter“ desto häufiger werden selbst bei unproblematischen Geburten Schmerzmittel oder gar eine Rückenmarksnarkose ( man bekommt eine Betäubung in den Rücken gespritzt die dann den Körper vom Bauchnabel abwärts empfindungslos macht , man bleibt aber bei Bewusstsein ) gegeben. Das so was dann Probleme gibt versteht sich wohl von selbst.
Ähnliches kann man auch im Bezug auf Geister oder wie man jene feinstofflichen Wesen nennen will beobachten.
Es gibt vor allem einige Extreme die hervorstechen :
Da gibt es den schon pathologisch zu nennend Wunsch Geister unbedingt sehen zu müssen (ob es nun eine Art von Gruppenzwang oder ein Ersatz für fehlendes Selbstbewusstsein ist mag dahingestellt sein ) der so weit gehen kann , dass ein Therapeut von Nöten ist um die Wahrnehmung wieder gerade zu rücken und die Person wieder in die Realität zurück zu hohlen, so sie sich denn wieder auf den Boden bringen lässt.
(Hierbei muss es sich am Anfang nicht schon um Einbildung gehandelt haben , manchmal steht dem ganzen eine einmalige Sichtung vor die den Zwang begründet dieses Erlebnis zu wiederholen und zu verstärken )
Dann die Menschen die in der Lage sind mehr als nur einmal solche Erlebnisse zu haben aber aus welchen Gründen auch immer gepackt werden von dem Drang das sie nun alles erlösen müssten und so eine Hetzjagd in Gang setzen die sie selber irgendwann selber in ein anderes Extrem fallen lassen :
Angst, panischer Angst, vor Dämonen, dem Bösen, davon von ihm gejagt zu werden.
Wird dies nicht frühest möglichst gestoppt , so kann es Ausufern manchmal mit grausamen Folgen wenn die Personen andere Menschen töten nur weil sie diese für Dämonen halten oder sie erlösen müssen.
Man muss wohl nicht erwähnen, das dies oft in der Psychiatrie endet und einen mehrjährigen Aufenthalt zur Folge hat.
Und natürlich die Menschen die sich stetig einreden, das es so was wie Geister nicht gibt ja die vehement gegen andere Vorgehen die das Gegenteil behaupten. Ursache hierfür ist oft die eigene Angst vor dem Unbekannten, eine Schutzbehauptung, wenn man so will Selbstlüge die die Betroffenen irgendwann auch in den Kreislauf der Angst schlittern lassen. Und aus der Ablehnung Panik Attacken werden gegen die sie dann nur noch mit Hilfe etwas unternehmen können.
Aber was hat dies jetzt mit Wahrnehmung zu tun ?????
Sehr viel ,
denn bei all dem was wir als Realität verstehen , gibt es immer einen Teil, den das Gehirn zwar wahrnimmt aber nicht weiter gibt.
Ein gutes weil bekanntes und nachvollziehbares Beispiel ist hier die Hohlmaske, dessen Rückseite unser Gehirn zwar wahrnimmt aber nicht weiter gibt. Statt dessen sieht man die Maske von Vorne .
Also eine glatte Lüge und gar nicht die Realität.
Und doch , ab und an schaffen es solche Informationen durchzusickern und erscheinen einen Augenblick lang in unserer Wahrnehmung oder sind wie das Durchwischen im Augenwinkel, das jeder kennt.
Doch wie bringt man sein Gehirn dazu die Normung zu durchbrechen ?
Wie schafft man eine gesunde Wahrnehmung , die zwar mehr sieht, aber keine Auswirkungen auf die Psyche hat , die negativ sind oder sein werden können ?
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